Auf Grund der aktuellen Coronalagen wird der geplante Stammtisch am 27.10.2020 abgesagt.

 

Die Neuinfektionen in unserem Raum sind nach oben geschnellt. Soziale Kontakte sollen weitgehend eingeschränkt werden, um der Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Die Sicherheit und Gesundheit eines jeden von uns, ist zurzeit eine Herzenssache. Wir hoffen auf euer Verständnis.

 

Aufgeschoben, ist nicht aufgehoben.

 

Sobald sich die Lage wieder normalisiert, werden wir den Stammtisch gerne nachholen!

Danke, für euer Mittun und Verständnis. Bleibt alle gesund!

Liebe Sänger,

 

da die letzten Zusammenkünfte von euch gut angenommen wurden und die sozialen Kontakte weiterhin gepflegt werden sollen, wollen wir wieder zu einem Stammtisch am Dienstag, 27.10.2020 um 19:00 Uhr in unser Vereinslokals einladen.

 

Also eine herzliche Einladung an alle aktiver Sänger zur 3. Corona- Stammtisch, natürlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Wir wollen nicht, dass jemand erkrankt.

 

            Donnerstag   27.10.2020

                                   19:00 Uhr

                                   Vereinsgaststätte „Zum Hirsch“

 

An diesem Abend wollen wir auch einmal über den weiteren Fortgang bezüglich Proben reden. 

Wir freuen uns auf euer Kommen und bleibt gesund!

 

Euer Vorstand

 

MGV 1919 Großenlüder e.V. - Chorproben während der Coronazeit

 

Nach Besprechungen mit der Gemeinde Großenlüder in den letzten Tagen und Wochen, und Vorstandssitzungen am 08.10.2020, möchten wir mitteilen, dass unter bestimmten Voraussetzungen eine Chorprobe in öffentlichen Gebäuden und unter bestimmten Voraussetzungen möglich wäre. (z.B. Lüderhaus)

 

Nachfolgende wollen wir euch diese Voraussetzungen erläutern:

 

  1. Die benötigte Fläche/Sänger beträgt ca. 9,00 m². Für das Lüderhaus bedeutet dieses eine max. Anzahl von ca. 20 – 23 Sänger. In anderen öffentlichen Gebäuden richte sich die Anzahl der Personen nach der Grundfläche des Probenraumes.
  2. Der Abstand untereinander beträgt in alle Richtungen 3,00 m
  3. Ablauf und Dauer eine Probe:
    1. 20 Minuten Probe – 20 Minuten komplett durchlüften – 20 Minuten Probe. Mehr ist nicht zu verantworten.
    2. Betreten des Probenraumes bis zum Sitzplatz nur mit Mund- Nasenschutz
    3. Ebenso beim Verlassen des Raumes
  4. Ein Hygienekonzept muss erarbeitet, vorgelegt und genehmigt werden.
    1. (Da sind wir dabei)
  5. Ein Hygienebeauftragter muss ernannt werden, welcher die Vorschriften überwacht. Ebenso 2 Helfer.
    1. Er ist für die Einhaltung des Hygienekonzeptes verantwortlich.
    2. Namentliche Erfassung der Teilnehmer.
    3. Er und seine beiden Helfer sind für die Reinigung und Desinfektion des Probenraumes verantwortlich. Hierzu zählen alle Stühle, die Türen, der Fußboden und die benutzten Toiletten.
  6. Beschaffung von Desinfektions- und Reinigungsmittel
  7. Wir müssen wissen, wer freiwillig an diesen Proben teilnehmen möchte. Hierzu werden wir am 27.10. eine Liste mittbringen und die Sänger befragen. Eine Probe kann nur stattfinden, wenn alle Simmen (Tenor 1+2 Bass 1+2) relativ gleichmäßig besetzt sind. Diese ist wichtige! Wenn diese Voraussetzung nicht gegeben ist, können wir uns die Punkte 4 – 6 sparen!

 

Diese Vorgaben sind auf der Sachlage von heute begründet.  Wie es die nächsten Tage und Wochen aussieht, wissen wir nicht. Die Fallzahlen schnellen nach oben und es kann sich zu jedem Zeitpunkt eine Änderung bezüglich Anzahl der Personen, welche sich treffen dürfen, ändern.

 

Wir als Vorstand müssen ggf. auch kurzfristig auf neue Gegebenheiten reagieren und können nicht versprechen, dass wir die möglichen, angesetzten Proben, auch kurzfristig durchführen können. Möglicherweise müssen diese auch wieder abgesetzt werden.

Auch sollen keinerlei Regressansprüche an uns herangetragen werden. Diese wollen wir vermeiden.

 

Uns ist die Gesundheit eines jeden Sängers äußerst wichtig.

 

Der Vorstand des

MGV 1919 Großenlüder e.V.

10.10.2020

 

Update: 22.10.2020 - Anordnung durch die Gemeinde Großenlüder

Singen in geschlossenen Räumen nur noch mit FFP 2 Masken!

 

Liebe Sänger

liebe Freunde der Chormusik!

 

Bessere Zeiten werden kommen und wir können unsere Proben und das Singen wieder aufnehmen!

Die Lockerungen in der Zeit der Pandemie werden immer mehr. Doch zu welchem Zeitpunkt ein Einsteingen in Proben und Gesang erfolgt, ist noch nicht da!

 

Der MGV freut sich darauf, die Proben wiederaufzunehmen, um euch, liebe Freunde der Chormusik, chorisch in die Zukunft zu begleiten. Solidarität ist zurzeit oberstes Gebot. Gemeinschaftlich werden wir auch diese Krise meistern.

 

Sobald das Singen wieder freigegeben ist, fangen wir an!

 

Bleibt gesund!

Euer Vorstand

 

 

 

Das Weihnachtskonzert am 27.12.2020 ist wegen " Corona "abgesagt.

 

 

Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert!"

Zukunftsforscher Matthias Horx

 

Erinnern wir uns einen Augenblick zurück an den Jahresanfang. An die Magie des vergangenen Weihnachtsfestes, den Jahreswechsel 19/20, das Prickeln, die Vorfreude und Hoffnung. Erinnern wir uns einen Moment an die Unbeschwertheit und die Freiheit, die wir „gestern“ noch für selbstverständlich hielten. So, als würde sie niemals enden, als würde es immer so weitergehen – als müsste es immer so weitergehen. Die Welt, wir alle waren in Bewegung. Immer und überall. Wir waren frei.

 

Und heute? Vieles steht still. Unser Leben steht Kopf, Pläne, Wünsche und Träume liegen auf Eis. Die Corona-Pandemie hat die Welt und unser aller Leben schlagartig verändert. Schonungslos, radikal und nachhaltig. Nichts ist mehr, wie es war.

 

Das Virus kennt weder Grenzen noch Nationalitäten, weder Positionen noch Geschlechter. Es macht nicht halt vor Wirtschaft und Gesellschaft. Auch nicht vor dem Vereinsleben. Wir sind mehr gefordert denn je. - Alle. - Ausnahmslos.

 

Angesichts der massiven gesundheitlichen Gefahr durch Covid-19 müssen wir unser Streben nach Freiheit plötzlich Verboten unterordnen. Wir müssen zulassen, dass Fremdbestimmung aktuell vor Selbstbestimmung geht. Zulassen müssen wir auch, dass massive Einschränkungen im eigenen, sozialen Umfeld Einzug halten. Das Befolgen von Appellen und Anordnungen ist essenziell, um Leben zu retten.

 

Es ist schon paradox: Plötzlich ist Abstand halten ein Ausdruck von Fürsorge! Distanz führt zu mehr Nähe und Immobilität zu mehr Flexibilität. Es heißt, Krisen fördern das Beste im Menschen zutage. Und tatsächlich, aktuell erleben wir ein hohes Maß an wechselseitiger Anerkennung und Solidarität. Ärzte*innen, Krankenpfleger*innen und Rettungskräfte, aber auch Kassierer*innen und pädagogische Fachkräfte und viele andere erfahren mehr Wertschätzung als je zuvor. Nicht zuletzt zeigt uns die Krise, wie wichtig der Einsatz von Erntehelfern*innen aus Rumänien, Bulgarien, Polen oder anderen Ländern für unsere Versorgung ist. Dieses betrifft auch das Pflegepersonal.

Daneben setzt die Krise ungeahnte Kreativität frei.

Aber, und auch das ist Realität, wir bewegen uns auf dünnem Eis. Je kritischer die Lage wird, umso mehr neigen wir zu Revierverteidigung und Abschottung – nach innen, wie nach außen. Das beweisen nicht nur die sogenannten Hamsterkäufe und das teilweise ignorante Verhalten gegenüber unseren Einsatzkräften, sondern auch der Umgang mit europäischen Nachbarländern und Flüchtlingen. Wir müssen aufpassen, dass die Corona-Krise nicht zur Legitimation für neue Mauern und eine verschärfte Abschottungspolitik wird. Wie steht es um unsere Solidarität, wenn es hart auf hart kommt? Sind wir dann bereit, unsere Komfortzone zu verlassen und auch den Ärmsten der Armen zu helfen?

 

Was wird aus unserem Dank und Applaus, den wir heute medizinischem Personal und anderen Dienstleistern*innen zollen, wenn die Krise vorüber ist? Eines scheint klar: Nach der Krise können wir nicht einfach den Reset-Knopf drücken. Das Leben nach der Krise wird nicht mehr so sein, wie es war. Damit es besser wird, sollten wir all die Solidarität, die wir jetzt leben, beibehalten. Und wir sollten anfangen, Wertschätzung nicht nur durch Danksagung und Applaus zum Ausdruck zu bringen, sondern uns dafür einsetzen, dass alle, die mit ihren Dienstleistungen dafür sorgen, dass unser tägliches Leben angenehm und reibungslos läuft, angemessen anerkannt werden. Ein „Danke“ allein - reicht nicht!

 

Laßt uns auch weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass diese Richtung eine gute wird.

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